Protokoll AK-Treffen 19.01.2016

In den fünf Arbeitsgruppen wurde wieder intensiv gearbeitet.

Sprach- und Hausaufgabenhilfe: Diese Gruppe beschäftigte sich mit der Frage, wo und in welcher Form Hausaufgabenbetreuung und Sprachförderung erfolgen kann. Welches Buch soll verwendet werden, wie kann die Kooperation mit der VHS und den Schulen erfolgen?

Patenprogramm: Hier ging es in erster Linie um den aktuellen Stand. Frau Ebert berichtete, dass demnächst mit der Ankunft von 150 Flüchtlingen gerechnet wird. Frau Reuter-Aller wirbt um Teilnehmer für die Schulung für Ehrenamtliche mit Frau Susanne Walter von der Diakonie.

Sach- und Geldspenden: Wir bekommen sehr viele Angebote an Sachspenden, möchten aber die Spender bitten, die Dinge für uns aufzubewahren, bis sie benötigt werden. Die Belegschaft der Firma Schunk spendete einen großzügigen Betrag. Die Verwendung ist noch nicht geklärt.

Wohnung/Arzt/Behörden: Der Kontakt zu verschiedenen Behörden besteht, es wird geprüft, in wie weit wir einen oder mehrere Rechtsanwälte im Verwaltungsrecht bzw Ausländerrecht hier in Lauffen ansprechen können.

Begegnung: Die Arbeitsgruppe möchte gerne Kontakt zum AK-Asyl in Brackenheim aufnehmen um Informationen und Vorschläge von dort zu erhalten. Evtl. ist eine engere Zusammenarbeit mit Brackenheim möglich. Außerdem ist ein regelmäßiger Treff der Kulturen geplant. Verschiedene Lauffener Vereine haben bereits Unterstützung und Mithilfe angeboten, außerdem soll m Sommer ein Willkommensfest organisiert werden.

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